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Digitale Reproduktion

Prof. Dr. Manfred Schrey
Dipl.-Ing. Friedrich Cremer
Digitale Reproduktion heißt heute digitale Bildwiedergabe nicht nur für den Druck mit Farbauszügen und Aufrasterung, sondern ganz allgemein Bildwiedergabe für Einzelbilddarstellung (im Gegensatz zu Bewegtbild) auch für die Darstellung im Internet, auf CD-ROM, und mit Hilfe von Inkjet-, Laser-, Farbsublimationsdruckern oder gar digitalem Papier. Soll ein Foto oder ein anderes Bild gedruckt werden, so muß es eingescannt oder direkt mit einer Digital-Kamera aufgezeichnet werden. Das gilt erst recht für die Einzelbilddarstellung im Internet oder mit einer CD-ROM.
Es wird an verschiedenen Scannern, Druckern, Filmausbelichtern oder Proofgeräten und digitalen Kameras in Theorie und Praxis unterrichtet, ebenso werden die Probleme der richtigen Farbwiedergabe behandelt.
Die Studenten lernen den Umgang mit Computern und vielfältiger Software: digitale Bildbearbeitungsprogramme (digitale Retusche, Farbstichkorrektur, u. v. m.), Satzprogramme und, sehr aktuell, Programme zur Farbkalibrierung, die als Color Management bezeichnet werden.


In der Regel werden Programme verschiedener Hersteller den Studenten nahe gebracht. Hinzu kommt Bilddatenbanken-Software mit oder ohne Anbindung über das Internet. Es kommen Programme wie Photoshop, Pagemaker, Quark Express, Color Blind, ProfileMaker, Director u.a. in der Ausbildung zum Einsatz.
Gegebenenfalls müssen mit C++, Visual Basic, HTML, Java, Lingo oder anderen Programmiersprachen Programmerweiterungen selbst erstellt werden.

Informationen zu Forschung und Lehre:
Repro 6Vorlesungen / Praktika


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