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blank Labor für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe
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Allgemeines

Heute ist die Energiewende in aller Munde. Die Veränderung unseres Energiesystems hin zu einem stark dezentral und insbesondere regenerativ gespeisten Netz bedeutet dabei eine ganze Reihe von Herausforderungen. Das Labor für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe im Institut für Automatisierungstechnik arbeitet inhaltlich und technologisch an Beiträgen für eine energetische Infrastruktur, welche sowohl preiswert als auch zuverlässig ist und sich im Wesentlichen auf erneuerbare Energien stützt.

Den Forschungsschwerpunkt stellen leistungselektronische Konverter dar, die als Stellglieder für erneuerbare Energien aber auch für die Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen die Schlüsseltechnologie darstellen. Es wird insbesondere an resonanten Wandlern und an der minimierten Störaussendung von klassischen, hartgeschalteten Wandlern gearbeitet. Neben den Konvertern als Komponente existiert der Freiheitsgrad der Betriebsführung derselben. Durch eine automatisierte Betriebsführung, also einen hohen Grad an Netzautomatisierung, kann der Speicherproblematik bei starker Einspeisung erneuerbarer Energien entgegengewirkt werden.


Resonanzwandler2

Beispiel eines Serienresonanzwandlers: Die dargestellten Kurven wurden an einem von Studierenden aufgebauten 200W DC-DC Wandler aufgenommen. Lesen Sie mehr über die inhaltlichen Tätigkeiten unter Forschung.

In der Lehre werden die Module Leistungselektronik, Elektrische Antriebe, Systemtheorie und Schaltnetzteile vertreten. In den Abschlussarbeiten steht die selbständige, theoretische wie praktische Anwendung des Erlernten für konkrete Problemstellungen im Vordergrund. Die Inhalte der Vorlesungen werden, wie auch das in Forschungsprojekten erworbene Wissen, stetig in einem für die Abschlussarbeiter zugänglichen Wiki-System hinterlegt. Erkenntnisse aus Abschlussarbeiten werden so wieder eingepflegt und fließen wiederum in die Lehre ein.

Treten Sie bei Fragen und Anregungen mit uns in Kontakt!

Im Mai 2009 ist leider der damalige Leiter des Labors, Prof. Dr.-Ing. van der Broeck, verstorben (Memoriam). Heute liegen mir eine ganze Reihe ausgezeichneter und erprobter Konzepte für die Gestaltung der Lehre vor. Hervorheben möchte ich das Praktikum Schaltnetzteile, in welchem die Studierenden selbst kleine Konverter aufbauen. Meine Gestaltung der Lehre wird davon geprägt sein, denn trotz eigener Ideen und Vorstellungen müssen aus meiner Sicht sehr gute und erfolgreiche Konzepte im Sinne guter Lehre für Studierende weitergeführt werden.

03.08.2011, Christian Dick


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pfeil_grau Kontakt
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Prof. Christian Dick
Telefon:
0221 8275 -2262
E-Mail: christian.dick at fh-koeln.de
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pfeil_grau Sprechstunde
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dienstags 12:30 - 13:30 Uhr
Raum: HW 1-30
sowie nach Vereinbarung
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pfeil_grau Postanschrift
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Fachhochschule Köln

F07 - Institut für Automatisierungstechnik

Betzdorfer Str. 2
50679 Köln
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pfeil_grau Ihr Weg zu uns
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Anfahrt zum Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum (IWZ)

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